Wo arbeitete normalerweise ein Schiffsnavigator?

Wo arbeitete normalerweise ein Schiffsnavigator?

Hatte der Navigator auf einem Schiff aus dem 16. bis 17. Jahrhundert seinen eigenen Raum/Bereich des Schiffes, um zu arbeiten? Wenn ja, wo? Alle Artikel, die ich finde, reden nur darüber wie das Navigieren, nicht wo.


Im Allgemeinen war die Navigation auf einem Marineschiff für Ihre Zeit und sogar bis ins 19. Auf kleineren Schiffen kann der Kapitän beide Rollen übernehmen. Für die Grundlagen siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Master_(naval)

Der Kapitän hatte seinen eigenen Liegeplatz, obwohl der Platz unter dem Kapitän wie alle anderen begrenzt war. Auf den meisten Schiffen würde ein praktischer Tisch in der Kapitänskajüte ausreichen, um eine Karte auszubreiten (Schiffe verwenden Karten, keine Karten), wenn man eine große Entfernung erschafft. Ein kleinerer Maßstab könnte einen ausklappbaren Tisch in der Eignerkabine unterbringen. die meisten sehr frühen Karten wurden in Büchern aufbewahrt, die Rutters genannt wurden. Siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Rutter_(nautisch)

Normalerweise breitet man keine große Karte aus, sondern hat eine Bibliothek mit Küstenkarten, da es wichtiger ist, auf nichts zu stoßen, als sich beispielsweise über den Atlantik zu bewegen. Mit der Tagesausrüstung versucht man für eine Mittagssichtung den eigenen Standort zu bestimmen und dann, je nach Ziel, den Kurs entsprechend anzupassen. Dies trägt dazu bei, den Spielraum zu berücksichtigen, die Tendenz des Windes, das Schiff nicht nur anzutreiben, sondern es dabei auch seitwärts zu drücken, so dass mehrere Tage ohne Mittagssichtung möglicherweise eine größere Kurskorrektur erfordern. Man muss nicht wirklich Karten herausziehen, bis man mit einer Tagessegelung von einer erwarteten Landung erreicht ist. Konsistente Mittagssichtungen können aufgezeichnet werden, bis man sich einem vorbestimmten Punkt nähert… dann erscheinen die Charts.


Als Offizier im Wardroom-Rang ist der Meister hatte Zugang zu den Einrichtungen der Wardrooms auf gleicher Basis mit den anderen Warroom Officers: den Leutnants, dem Purser und dem Chirurgen des Schiffes.

Ungeachtet der Behauptung von Wikipedia hätte die Navigation trotz ihrer Bedeutung nur einen kleinen Bruchteil der Zeit eines Kapitäns an Bord in Anspruch genommen. Beim Rahsegeln auf offener See ging es darum, bei günstigen Winden und Strömungen fern von gefährlichen Küsten zu bleiben. Die eigentliche Betreuung der Takelage des Schiffes und die Überwachung der Takelage hätten den größten Teil des Kapitänstages in Anspruch genommen. Gemeinsam mit dem Steuermann arbeiten, ein Segelschiff halten gut getrimmt ist eine ständige Aufgabe von Reiten Wind und Wellen wohltuend wirken. Zwei Artikel von Sam Willis (bzw. zu Luv-Leistung und Wendigkeit von segelnden Kriegsschiffen) sind die am besten informierte Beschreibung des Prozesses, die mir bekannt ist.

Meine Segelerfahrung ist fast ausschließlich auf Zwei-Personen-Schaluppen (Einmast, Längssegel) Beiboot; aber das Grundmuster ist mehr von der Natur des Segelns als von dem spezifischen Schiff. Abseits des Windes kann ein Kompasskurs vom Steuermann gesteuert werden und die Crew ist dafür verantwortlich, die Segel ständig zu trimmen, um sie gefüllt zu halten. Die Meister und sein Gefährte hätte diese Trimmung ständig überwacht, um die Segel voll zu halten. Nur gegen den Wind, bei dem Rahsegler fast nicht in der Lage waren, wurden die Segel gesetzt, wobei der Steuermann für das volle Segeln verantwortlich war.


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