Alte persische/iranische Kunst

Alte persische/iranische Kunst


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Eine hervorragende Sammlung persisch-iranischer Kunst aus einem kurzen Besuch im Metropolitan Museum of Art, New York City, USA. Darunter einige sumerische Stücke.


Epischer Iran

★★★★★ Erkundet fünf atemberaubende Jahrtausende Kulturgeschichte.

Ab sofort bis Sonntag, 12. September 2021

Galerie 39 und der Nordhof

Es gelten Zugeständnisse.
Mitglieder und Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Eine Buchung ist unbedingt erforderlich.

Epic Iran erforscht 5.000 Jahre Kunst, Design und Kultur und beleuchtet eine der größten historischen Zivilisationen, ihre Reise in das 21. Jahrhundert und ihre monumentalen künstlerischen Errungenschaften, die vielen unbekannt sind.


Sechs Meilensteine, um die Geschichte und Bedeutung der persischen Kunst und Kultur zu kennen.

Die URUK-Zeit – Töpfer- und Keramikgefäße

Die Uruk-Periode geht auf etwa 4000 bis 3100 v. Chr. zurück, die ihren Sitz im südlichen Mesopotamien, auch als alter Irak bekannt, hatte. Die Siedlung war die Heimat verschiedener Bauern und Jäger, die ihr Leben an Flüssen ansiedelten. Syrien, Türkei,

Syrien, die Türkei, der Iran und der Irak, die damals mit unterschiedlichen Namen genannt wurden, erlebten einen Großteil der Uruk-Zeit. Neben faszinierender Architektur und künstlerischen Mosaiken erlebte die Uruk-Zeit ein Wachstum in der Töpferei und im Prototypenbau.

URUK Keramik – Persische Kunst

Susa war eine wichtige Kolonie der Uruk-Zeit und verfügte neben Töpferwaren und Rollsiegeln über die einflussreichsten Fähigkeiten im Prototypenschreiben. Die Fähigkeiten und Details der Künstler sind lobenswert, da die winzigen Fehler oder Asymmetrien in den Kreationen zeigen, dass alle handgefertigt wurden. Was es unglaublich macht, ist, dass in einer Zeit, in der es weder Maschinen noch Technologie gibt, die Größe der Kunstfertigkeit und des Talents überlegen war.

Ein weiterer interessanter Faktor, der in der Uruk-Zeit eine wichtige Rolle spielte, war die Aufzeichnung von Waren und Arbeitern durch Piktogramme. Obwohl sie für Managementzwecke gedacht waren, sind die Piktogramme ein Beispiel für exquisite Kunstwerke.

Die frühe Eisenzeit – Artistik auf Metallen

Die frühe Eisenzeit fand um 900 – 600 v. Chr. statt und diese Ära sah das Aufkommen der Metallkunst. Das am häufigsten verwendete Metall, um komplizierte und detaillierte Skulpturen herauszuarbeiten, war Bronze. Die aus Bronze gefertigten Skulpturen wurden Luristan-Bronzen genannt und wurden von Archäologen an vielen Orten im westlichen Zentraliran gefunden.

Luristan Bronzen Persische Kunst

Die Verwendung von Metall in großem Maßstab wurde zu einer Reihe von Kunstwerken geformt, darunter Waffen, Werkzeuge, Pferdebeschläge, Gefäße und Ornamente. Die Werkzeuge zum Schnitzen und Hämmern der Stücke waren recht einfach, aber die Techniken waren innovativ. Komplizierte Schnitzereien über dem metallischen Kunstwerk waren manuell und zeitaufwändig. In dieser Ära entstanden Tierdarstellungen, die am häufigsten Ziegen oder Schafe mit großen Hörnern in verschiedenen Formen und Stilen waren.

Das islamische goldene Zeitalter

Diese Ära entstand im 9. und 10. Jahrhundert. Das Sasanidische Reich regierte 651, das nach der „muslimischen Eroberung Persiens“ oder der „arabischen Eroberung“ endete. Es führte auch zum Niedergang der zoroastrischen Religion im Iran. Nach dem Ende dieser Ära zeigten Künstler in der Region ein exponentielles Wachstum und Potenzial, das das 9. Jahrhundert als goldene Zeit visualisierte. Orte wie der Großiran und östliche Teile sahen die zunehmende Bedeutung des türkischen Volkes und dies führte zu einer kulturellen turko-persischen Tradition.

Der Iran erlebte das Aufkommen zweier wichtiger Dynastien, der Samaniden-Dynastie und der Seldschuken-Dynastie, die beide die Bedeutung der persischen Kunst während ihrer Zeit verstärkten. Besonders gefragt waren Keramik, Keramik, Metallarbeiten und Buchmalerei. Während der Samaniden-Dynastie regierte ein sunnitisches Reich über viele Teile, darunter Afghanistan, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan und Pakistan. Diese Ära spezialisierte sich auf epigraphische Töpferwaren, die ein Tongefäß mit Schriftzügen mit Sprüchen und Segenssprüchen waren, die zum Servieren von Speisen verwendet wurden. Der Schriftzug war in Kufi-Schrift mit schwarzem Slip auf weißem Grund.

Epigraphische Keramik persische Kunstkultur

Die Seldschuken-Dynastie, die im 10. Jahrhundert regierte, war für verblüffende Innovationen in Materialien und Techniken verantwortlich. Materialien wie Minai-Ware auf weißem Grund sowie emaillierte Figuren, Fritteusen und eine Paste auf Silikonbasis wurden eingeführt und ersetzten damit den Ton.

Auch die Disziplin der Metallbearbeitung und Bildhauerei während der islamischen Kunstzeit brachte neue Innovationen. Zusammen mit dem Hämmern des Metalls, um detaillierte Designs zu erstellen, fügten Künstler während der iranischen Kunstzeit auch Edelmetalleinlagen hinzu, um das Kunstwerk hervorzuheben. Auch Buchmalereien wurden vom Iran bis zum Irak berühmt, die animalische Figuren enthielten, um Treue, Verrat und Mut darzustellen. Buchmalerei führte auch zur Verbreitung der persischen Kalligraphie, die zu einer der gefragtesten Disziplinen wurde.

Der Mongole unter der Führung von Dschingis Khan

Diese Ära bildete im Laufe des 13. Jahrhunderts viele Dynastien aufgrund der Teilung des Reiches unter den Söhnen von Dschingis Khan. Jede einzelne Dynastie trug zur Kunst bei und half ihr zu wachsen, was zum Goldenen Zeitalter der persischen Malerei führte. Die Hauptdisziplinen, die in der persischen Kunstzeit weit verbreitet waren, waren Kalligraphie, Illustration und Malerei, die die Kultur der Mongolen repräsentierten. Allerdings gab es damals Kritik an den Herrschern, die Perser als Mongolen darzustellen.

Die Safawiden – Höhepunkt für Literatur und Architektur

Diese Ära trug auch viel zur Entwicklung und Verbreitung einer Reihe von Kunstdisziplinen wie Weben, Miniaturmalerei und Keramikkunst bei. Persische Teppiche und Teppiche waren aufgrund der Darstellung der Kultur des Stammes und der hervorragenden Handwerkskunst sehr gefragt. Dann bekam die Webkunst einen Aufschwung.

Persische Miniaturmalerei

Buchillustrationen und persische Miniaturmalerei wurden gründlich geübt und zeigten oft Erzähl- und Denkfähigkeiten. Die Künstler verwendeten auch viele menschliche Figuren, um ihre Geschichten zu erzählen. Obwohl die persische Kunst nie versuchte, die menschliche Figur vollständig zu verbieten, enthielten Miniaturmalereien sie aufgrund ihrer Privatsphäre als zentrale Handlung. Es wurden neuartige Gefäße und keramische Gegenstände wie Kelche, Langhalsflaschen und Teller geübt. Die neue Form des Gefäßes, die erfunden wurde, war ein kolbenförmiges Gefäß mit einem sehr kleinen Hals und einem abgeflachten Körper auf einer Seite und einem abgerundeten Körper auf der anderen.

Die Qajar-Kunst

Die Qajar-Dynastie, die von 1781 bis 1925 regierte, hatte großen Einfluss auf die Kunst, Architektur und Kunstformen des Reiches. Gemälde und große Wandmalereien waren ein wesentlicher Bestandteil der Qajar-Kunst. Die Zeit des relativen Friedens zusammen mit der Herrschaft von Agha Muhammad Khan und seinen Nachkommen gab dem künstlerischen Ausdruck einen großen Schub. Die Gemälde und Wandmalereien zeigten historische Szenen und Festlichkeiten, die speziell für die Aufstellung in Palästen und Kaffeehäusern geschaffen wurden. Spezielle gewölbte Oberteile auf den Gemälden wurden angebracht, um sie in die Wände einzupassen.

Persische Kunst der Qajar-Dynastie

Der Stil und die Darstellung der Gemälde lassen vermuten, dass die Qajar-Dynastie ihre Wurzeln mit dem Safawidenreich verbunden hat. Die Darstellung von leblosen Gegenständen und Menschen wurde ihrer Natur entgegengesetzt dargestellt. Während der Mensch dezidiert idealisiert und mit standardisierten Merkmalen platziert wurde, wurden leblose Objekte als reale Objekte dargestellt. Dies wurde durch die aufstrebende Disziplin der Fotografie im 19. Jahrhundert korrigiert.

Iranische Kunst – Eine Charta für Kunstfertigkeit, Großartigkeit und Lebendigkeit

Alle Disziplinen und ihre aufrichtigen Nachfolger machen den Iran zu einem reichen und lebendigen Land mit der interessantesten Tradition und Kultur. Nicht nur die traditionelle Kunst, sondern auch die moderne iranische Kunst wächst und bildet eine ebenso lobenswerte Plattform für sich. Die iranische Kunst oder persische Kunst hat sich durch eine Vielzahl von Dynastien in allen Disziplinen entwickelt und ihr Gesicht verändert. Der elegante Stil der künstlerischen Fähigkeiten, zum Beispiel des Webens, hat mit ihren Fertig- und Lehrfähigkeiten einen großen Einfluss auf die Welt hinterlassen.

Die persische Kunst trägt mit ihren ältesten und innovativen Techniken effektiv zur Welt bei, die in der heutigen Welt eine große Nachfrage bilden und auch als Referenzpunkt für ihre Kunstfertigkeit und Großartigkeit geblieben sind!

Über den Künstler Editorial

Bietet inspirierende und authentische Inhalte für Kunst-, Design- und Kulturliebhaber und ermöglicht es Künstlern, sich von nicht weniger als den besten Kunstwerken der Welt inspirieren zu lassen. Alle Beiträge von The Artist Editorial anzeigen &rarr


Die alte persische Kunst

Die alte persische Kultur räumte dem dekorativer Aspekt in ihrer Kunst, die sie als Ressource und Ausdrucksmittel mit einer tiefen philosophischen Bedeutung für das Leben nutzten. Dieser dekorative Aspekt zeigt die täglichen Ereignisse des Mannes in seinem ewigen Überlebenskampf. Obwohl wir in anderen Artikeln ihre künstlerische Manifestation detailliert beschreiben werden, ist es wichtig, mit allgemeinen Aspekten ihrer Geschichte und Eigenart zu beginnen, um besser zu verstehen, warum sie ihre Kunst so produziert haben, wie sie es getan haben.

Die Fülle dekorative Symbolik ihre Wünsche und Sehnsüchte sowie ihre besondere Lebenseinstellung mit Sicherheit, Selbstbewusstsein und großer innerer Kraft ausdrücken. Ihre Kunst Es ist eine attraktive Form, ihre poetische Art, das Leben zu sehen, auszudrücken, und zwar mit einer raffinierten Show und einer exquisiten Detaildekoration, die durch die Emotionen, die kommuniziert, direkt auf das Herz des Betrachters gerichtet sind.

Sie entwarfen diese Objekte mit figurativen Mustern, bei denen die Bilder der Originalobjekte im wirklichen Leben sowie die menschliche Figur darin leicht zu erkennen sind. Der langsame Prozess der Suche und Etablierung einer idealen Formel für eine Dekoration, um ihre Emotionen und Lebenskonzepte auszudrücken, begann seit den ersten Künstlern, den primitiven Keramikmalern, die Konventionen von großer Klarheit und Ausdruckskraft machten, in denen die Grundlagen für die Art der dekoratives Design, das für die Vorstellungskraft der Perser so charakteristisch ist. Sie öffneten die Türen zu endlosen Möglichkeiten der Illustrationen, Techniken und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Kunst, die sich seit Tausenden von Jahren weiterentwickelt hat.

Gold- und Silberarbeiten der Achämenidendynastie

Persische Kunst hat eine enge Beziehung zur Poesie sowie zum religiösen und philosophischen Denken. Tausend Jahre literarischer Entwicklungen belegen, dass die Perser gegenüber anderen Kulturen am poetischsten und einfallsreichsten sind. Dieses Merkmal der unersättlichen Vorstellungskraft überträgt sich auch auf ihre Kunstwerke in all ihren künstlerischen Manifestationen.

Persische Handwerker und Künstler schaffen es sicherlich in ihren Designs zum Ausdruck zu kommen emotionale Stärke, Sie sind nicht nur darauf beschränkt, den rein intrinsischen Charakter des Objekts darzustellen, denn in ihren Händen werden diese Kunstwerke zum Leben erweckt, sie schaffen es, Ausdrücke wie Freude oder Traurigkeit sowie eine Vielzahl tiefer und intensiver Empfindungen in gewisser Weise darzustellen vergleichbar mit den Empfindungen, die wir empfinden, wenn wir Musik hören.

Geboren von der zwingenden Notwendigkeit zu zeigen Emotionaler Ausdruck, so spezifisch für die Kultur und Tradition des persischen Volkes, erforscht die Künstlerin eine breite Palette von Möglichkeiten, die Schönheit mit vielen Mitteln auszudrücken, in denen auch Elemente der Kultur anderer Menschen nicht ausgeschlossen sind.

Persische Kunst langsam reifen und ihre eigenen spezifischen Kanons entwickeln, die sich als so effektiv erweisen, dass sie den Test der Zeit und der von ihnen beeinflussten Grenzen bestanden haben.

Phantastische Legenden, Märchengeschichten oder auch die Art und Weise, wie sie die Monsterzüge umrissen, hatten immer eine realistische und überzeugende Ausstrahlung mit einer dramatischen und emotionalen Belastung, bei der wahrgenommen wird, dass sie die dunklen, verwirrten und irrationalen Aspekte ablehnten.

Perser Miniaturmalerei

Die Perser waren Meister in der Entwicklung von Miniaturen, die sie mit exquisiten Details ausführten, konnten aber auch monumentale Werke mit erstaunlichem Einfallsreichtum und erstaunlichem technischem Fanfaren entwickeln.

Diese Betonung der Aufklärung erzeugt keine kalte oder abstrakte Kunst, weil sie es schaffen, Bewegung in Linien, Ausdruckskraft und kräftigen Farben auszudrücken. Sie erhalten eine Definition der Formen durch die Verwendung von Kontrasten zwischen der Figur und dem Hintergrund. Es stimmt zwar, dass manchmal ein wenig kalkuliert oder übermäßig bewusst und pingelig auf der Suche nach Beständigkeit, Konzentration und Ausgeglichenheit wirkt. Diese Elemente am Ende tragen dazu bei, die Ausdruckskraft ihrer Arbeit und die erfolgreiche Kommunikation von Gefühlen zu erreichen, anstatt die Wirksamkeit ihrer Absicht zu beeinträchtigen.

Die persischen Designer schafften es, auch bei Arbeiten mit filigranen Motiven Ausgewogenheit zu erzielen. Sie bewiesen eine besondere Fähigkeit, Bilder auf die einfachsten Begriffe zu reduzieren, ohne die Aussagekraft zu verlieren.

Sie konnten in diesen miniaturisierten Werken eine perfekte Kommunikation mit dem Betrachter erreichen, auch nur mit Silhouetten. Sie wussten, wie sie Fakten oder abstrakte Ideen darstellen konnten, ohne die Bedingungen einer kohärenten visuellen Wertschätzung zu verletzen, und beseitigten die Frustration, die Mehrdeutigkeit bei den Betrachtern hervorrufen kann.

Persische Kunsttendenzen und Entwicklung in ihrem Stil

In den Erforschungen, ihre eigene Identität über so lange Zeit zu finden und zu entwickeln, können wir in bestimmten Momenten einen Zwang zum Realismus oder zum Naturalismus feststellen. Sie wurden auch von der Kunst Roms oder Griechenlands beeinflusst. Aber ihr Stil befriedigte die Perser nicht, er wirkte relativ oberflächlich, eigentümlich und individuell. Sie favorisierten eher eine universelle und zeitlose Präsentation.

Obwohl die Formeln, die sie in der persischen Kunst entwickelten, zahlreich und viele von ihnen effizient und rational waren, wurden sie zu standardisierten Modellen, die mit Wiederholungen ausgeführt wurden.

Dennoch muss diese Kultur als eine Kultur anerkannt werden, die in Bezug auf die Menge der in ihrer Kunst umgesetzten künstlerischen Formeln einen vorherrschenden Platz einnimmt, die in vielerlei Hinsicht erreichte Vormachtstellung, in der sich die Fresken abheben, die universell gültige künstlerische Ausdrucksformen zeigen, die mitgehen zusammen mit dem Rest der persischen Werke, sicherlich ein wertvolles Erbe für heutige und zukünftige Generationen.

Bitte besuchen Sie die anderen Artikel über diese interessante Kultur, in der Sie mehr besondere Aspekte ihrer Kunst wie Architektur und andere Manifestationen ihrer poetischen, genialen und besonderen Kunst kennenlernen können.


Persische Kunst und Literatur

Persische Kunst und Literatur oder iranische Kunst hat eines der reichsten Kunsterbe der Weltgeschichte und war in vielen Medien stark, darunter Architektur, Malerei, Weberei, Töpferei, Kalligraphie, Metallbearbeitung und Bildhauerei.

Zu verschiedenen Zeiten waren Einflüsse aus der Kunst benachbarter Zivilisationen sehr wichtig, und in letzter Zeit gab und erhielt die persische Kunst als Teil der breiteren Stile der islamischen Kunst wichtige Einflüsse.

Felskunst im Iran ist die älteste erhaltene Kunst. Die iranische Architektur wird in diesem Artikel behandelt. Vom Achämenidenreich von 550 v hinterließ bleibende Ergebnisse, selbst wenn die Herrschaft getrennt wurde. Die Höfe aufeinanderfolgender Dynastien haben im Allgemeinen den Stil der persischen Kunst angeführt, und die vom Gericht geförderte Kunst hat viele der beeindruckendsten Überreste hinterlassen.

Die in der Antike erhaltenen Denkmäler der persischen Kunst zeichnen sich durch eine Tradition aus, die sich auf die menschliche Figur (meist männlich und oft königlich) und Tiere konzentriert. Die persische Kunst legte weiterhin einen größeren Wert auf Figuren als die islamische Kunst aus anderen Bereichen, obwohl aus religiösen Gründen große Beispiele, insbesondere in der Bildhauerei, jetzt im Allgemeinen vermieden wurden. Der allgemeine islamische Stil der dichten, geometrisch angelegten Dekoration entwickelte sich in Persien zu einem äußerst eleganten und harmonischen Stil, der von Pflanzen abgeleitete Motive mit chinesischen Motiven wie dem Wolkenband und oft Tieren kombiniert, die in viel kleinerem Maßstab dargestellt werden Pflanzenelemente, die sie umgeben. Unter der Safawiden-Dynastie im 16. Jahrhundert wurde dieser Stil in einer Vielzahl von Medien verwendet und von den Hofkünstlern des Schahs verbreitet, die hauptsächlich Maler waren.

Persische Literatur:
Persische Literatur, Schriftensammlung in Neupersisch (auch Neupersisch genannt), der seit dem 9. Die literarische Form des Neupersischen ist im Iran als Farsi bekannt, wo es die offizielle Sprache des Landes ist. es wird von Tadschiken in Tadschikistan und Usbekistan mit einem kyrillischen Alphabet geschrieben. Auch im westlichen Zentralasien, auf dem indischen Subkontinent und in der Türkei ist Neupersisch seit Jahrhunderten eine angesehene Kultursprache.

Die iranische Kultur ist vielleicht am besten für ihre Literatur bekannt, die in ihrer heutigen Form im 9. Jahrhundert entstand. Die großen Meister der persischen Sprache Ferdowsi, Neẓami Ganjavi, Ḥafeẓ Shirazi, Jam und Moulana (Rumi), inspirieren iranische Autoren auch in der Neuzeit.

Die persische Literatur wurde im 19. und 20. Jahrhundert stark von westlichen literarischen und philosophischen Traditionen beeinflusst, bleibt jedoch ein lebendiges Medium für die iranische Kultur. Ob in der Prosa oder in der Poesie, es diente auch so einflussreichen iranischen Schriftstellern wie Sadeq Hedayat, Jalal Al-e Ahmad und Sadeq-e Chubak und Dichtern wie Sohrab . als Vehikel für kulturelle Selbstbeobachtung, politischen Dissens und persönlichen Protest Sepehri, Mehdi Akhavan Saales, Ahmad Shamlu und Forough Farrokhzad.

Persische traditionelle Musik:
Die iranische klassische Musik besteht aus Merkmalen, die sich in der klassischen, mittelalterlichen und zeitgenössischen Epoche des Landes entwickelt haben. Aufgrund des Austauschs der Musikwissenschaft im Laufe der Geschichte sind viele der klassischen Melodien und Modi des Iran mit denen seiner Nachbarkulturen verwandt. Die klassische Kunstmusik des Iran fungiert weiterhin wie im Laufe der Geschichte als spirituelles Werkzeug und noch viel weniger als Freizeitaktivität. Sie gehört zum größten Teil der gesellschaftlichen Elite an, im Gegensatz zur Folklore- und Popmusik, an der die Gesellschaft als Ganzes teilnimmt. Die Parameter der klassischen Musik des Iran wurden jedoch auch in Volks- und Popmusikkompositionen aufgenommen.

Zu den indigenen iranischen Musikinstrumenten, die in der traditionellen Musik verwendet werden, gehören Saiteninstrumente wie Chang (Harfe), Qanun, Santur, Rud (Oud, Barbat), Tar, Dotar, Setar, Tanbur und Kamanche, Blasinstrumente wie die Sorna (Zurna .). , Karna), Ney und Neyanban sowie Schlaginstrumente wie Tompak, Kus, Daf (Dayere), Naqare und Dohol. [Zitat erforderlich] Einige Instrumente wie Sorna, Neyanban, Dohol und Naqare sind normalerweise nicht im klassischen Repertoire verwendet, werden aber in der Volksmusik verwendet. Bis zur Mitte des Safawidenreiches war der Chang ein wichtiger Bestandteil der iranischen Musik. Es wurde dann durch die Qanun (Zither) und später durch das westliche Klavier ersetzt.

Der tar fungiert als das primäre Saiteninstrument in einer Aufführung. Der Setar ist unter Sufi-Musikern besonders verbreitet. Die westliche Geige wird ebenfalls verwendet, mit einer alternativen Stimmung, die von iranischen Musikern bevorzugt wird. Das Ghaychak, also eine Geige, wird nach vielen Jahren der Ausgrenzung wieder in die klassische Musik eingeführt.


Alte persische/iranische Kunst - Geschichte

Mit der Mitarbeit von R. H. Dyson und Beiträgen von C.K. Wilkinson

Die frühesten im Iran gefundenen Objekte, die den Wunsch zeigen, eine Idee durch wirkungsvolle und vielleicht sogar gefällige Formen auszudrücken, sind Tonfiguren, die bei der Ausgrabung eines neolithischen Dorfes in Tepe Sarab bei Kermanshab gefunden wurden. Zwei davon, die mit größter Sorgfalt ausgeführt wurden, sind hier wiedergegeben. Eine ist eine weibliche Figur, die hier die 'Venus' von Tepe Sarab genannt wird, die andere ist ein kleiner Eber.

Die weibliche Figur ist sitzend mit ausgestreckten Beinen dargestellt. Gesäß, Oberschenkel und Beine sind in keulenähnlichen Formen zusammengefasst, die sich zum Ende hin verjüngen. Jedes "Bein" hat an der Seite eine schräge Vertiefung, die vielleicht die Trennung zwischen Bein und Oberschenkel anzeigen soll. Die Enden der keulenartigen Formen sind abgebrochen, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Füße separat geformt wurden. Es kann höchstens eine Linie gegeben haben, die das Ende vom Rest des Formulars trennt und das Sprunggelenk anzeigt. Der obere Teil des Körpers, in dem die Arme nicht angedeutet sind, ist wie ein breiter Kegel geformt, aus dem der hohe Hals als steiler und viel schmalerer Kegel aufsteigt und in einem kurzen, leicht verlängerten horizontalen Grat mit abgerundeter Kante endet. Die birnenförmigen Brüste ragen etwa am Halsansatz aus dem Konus des Körpers heraus. Auffällig ist, dass die Figur aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist und die Form der Beine der der Brüste nicht unähnlich ist, was der Skulptur eine gewisse visuelle Einheit verleiht.

Die Abstraktion der Darstellung lässt sofort erahnen, dass hier nicht die Absicht bestand, ein bestimmtes Individuum zu zeigen, sondern die Betonung auf die allgemeinen weiblichen Merkmale, die Brüste und Oberschenkel, gelegt wurde, die offensichtlich Fruchtbarkeitsvorstellungen zum Ausdruck bringen sollen. Bei Tepe Sarab wurden zahlreiche Fragmente von Figuren dieser Art und auch viel einfachere gefunden. Andere solche Frauenfiguren mit mehr oder weniger schematisierten Formen wurden in den Überresten der frühen Dorfkulturen des Nahen Ostens [ca. 6000-4000 v. Chr.] Von Tepe Sarab im Iran bis Çatal Hüyük und Hacilar in der Türkei gefunden. [1] Sie müssen eine spezifische Bedeutung gehabt haben, die wir nur in den allgemeinsten Begriffen verstehen und wiedergeben können: Es gab zweifellos den Glauben an eine sympathische Magie, nach der Fruchtbarkeit und Reichtum durch effektvolle Wiedergabe in Skulptur und Malerei der mit ihnen verbundenen Gegenstände erhöht werden könnten . Kunst war also ein Instrument, das Einfluss auf Natur, Mensch und vielleicht sogar Gott ausüben konnte – obwohl wir für diese frühe Zeit keine Konzepte anthropomorpher Gottheiten annehmen können, wie sie später in den Kulturen des alten Vorderen Orients bekannt wurden.

Die zweite Figur aus Tepe Sarab stellt einen Wildschwein dar, der im Gegensatz zur abstrakten Form der Venus sehr naturalistisch wiedergegeben ist. Die Beine werden auf einfachste Weise durch Zusammendrücken und Biegen des Tons in mehr oder weniger eckige Formen gerendert. Dennoch erwecken sie den Eindruck eines Tieres in schneller Bewegung. Die unregelmäßigen, sich kreuzenden Linien auf dem Körper können Borsten darstellen, aber wahrscheinlicher und mehr in Übereinstimmung mit den Darstellungen an anderer Stelle zeigen sie die Wunden an, die von den Waffen des Jägers erhalten wurden. Was auch immer die Bedeutung dieses Details ist, es ist wahrscheinlich, dass die Figur hergestellt wurde, um den zukünftigen Erfolg bei der Wildschweinjagd zu sichern. Diese magische, oder besser gesagt „praktische“ Bedeutung der Kunst für die Menschen, die diese Objekte begehrten und ausführten, scheint im Iran bis in die Sasanidenzeit überdauert zu haben. Gleichzeitig darf der Wunsch, ein Objekt zu dekorieren, um sein Erscheinungsbild zu beleben, nicht außer Acht gelassen werden. Der Knochengriff eines Feuersteinmessers wurde in einer sehr frühen [S. 21] Höhe der Ausgrabungen bei Tepe Sialk bei Kashan könnte auf diese Weise interpretiert werden. Der Griff zeigt einen Mann in der späteren persischen Begrüßungshaltung, der sich mit verschränkten Armen aus den Hüften beugt. Der Kopf kann von einer noch heute getragenen runden Mütze bedeckt sein, das Gesicht ist jedoch abgeplatzt. Er trägt einen um die Taille hochgekrempelten Kilt. Die Trennung der Beine wird durch eine flache Rille vorne angezeigt, unter der die Füße durch einen ganz leichten Vorsprung dargestellt sind. Unter den Füßen befand sich ein tiefer Hain für die Feuersteinklinge, der nicht erhalten ist. Andere Griffe aus Knochen von Tepe Sialk haben schlichte Tierköpfe. Wir wissen nicht, ob diese Griffe zu magischen Zwecken oder nur zum Verzieren gemacht wurden. In beiden Fällen ist hier wie in Tepe Sarab mit einfachsten Mitteln eine überzeugende Wiedergabe von Menschen- und Tierformen gelungen.

Keramik, die zu Beginn der Jungsteinzeit im Iran auftauchte, bot einen billigen Ersatz für sorgfältig geschliffene Steingefäße und weniger dauerhafte Holz- und Hautbehälter. Sie befriedigte den Bedarf an einer Vielzahl solcher Behälter in Formen, die von Trinkbechern über Kochtöpfe bis hin zu Vorratsgläsern reichen. Viele der in prähistorischen Stätten ausgegrabenen Gefäße sind daher zweckmäßiger Natur mit dicken Wänden und wenig oder keiner Dekoration.

Von Anfang an stellte der iranische Töpfer jedoch einige dekorierte Waren her. Bald entwickelte sich eine ganze Reihe feiner Töpferwaren mit lokalen Dekorationsstilen, die auf dem Einfallsreichtum des Töpfers beruhten, der sich von in seiner Kultur bereits etablierten Materialien und Themen und den Anregungen der natürlichen Formen der umliegenden Landschaft inspirieren ließ. Das neue Medium, die Töpferei, bot die vielfältigen kreativen Möglichkeiten. Das Kunststoffmaterial konnte nicht nur in eine Vielzahl von Formen gebracht werden, sondern auch seine Farbe konnte durch Änderung des Brennverfahrens verändert und seine Oberfläche durch Einprägen oder Aufmalen von Mustern verziert werden. Es ist kaum verwunderlich, dass das Formen und Bemalen von Töpferwaren über zweitausend Jahre, von etwa 5500 bis etwa 3000 v. Auch nach 3000 v.

Ein Studium der Kunst des Iran erfordert, dass hier nur Töpferwaren erwähnt werden, die Höhepunkte in der künstlerischen Produktion des Landes darstellen. Es versteht sich von selbst, dass eine solche ausgewählte Keramik keineswegs den gesamten Stand der Keramikindustrie in einer bestimmten Dorfkultur widerspiegelt.

Auf die Bedeutung der frühen Keramik für die allgemeine Entwicklung der Kunst hat Sir Herbert Read hingewiesen, der sagte: „Die Töpferei ist die einfachste und die schwierigste aller Künste zugleich. Es ist am einfachsten, weil es am elementarsten ist, es ist am schwierigsten, weil es am abstraktesten ist.' Und fährt fort: „Beurteile die Kunst eines Landes, beurteile die Feinheit seiner Sensibilität nach seiner Keramik, es ist ein sicherer Prüfstein. Töpferei ist reine Kunst, sie ist von Nachahmungsabsicht befreite Kunst. Die Plastik, mit der sie am ehesten verwandt ist, hatte von vornherein eine nachahmende Absicht und ist vielleicht insofern weniger frei vom Ausdruck des Formwillens, als die Töpferei die plastische Kunst in ihrem abstraktesten Wesen ist. [2]

Die Argumentation für die Töpferei wird also in etwas übertriebener Form und ohne Berücksichtigung der Beschränkungen dargestellt, die dem Töpfer durch sein Handwerk und den Zweck der von ihm hergestellten Gegenstände auferlegt werden. Dennoch liefert Read [S. 22] Argumente für eine Betrachtung der Keramik jenseits der archäologischen Chronologie und das Studium der Verbreitung keramischer Merkmale von einer Region in eine andere. Die beiden letztgenannten Studien liefern jedoch unseren einzigen Leitfaden zur räumlichen und zeitlichen Einordnung der frühen iranischen Kulturen, da für die meisten Regionen bis Mitte des ersten Jahrtausends v. Chr. schriftliche Quellen fehlen. --außer in Susa, wo mesopotamischer Einfluss ab dem dritten Jahrtausend Keilschrifttexte hervorbrachte.

Der begrenzte Umfang systematischer archäologischer Erforschung des Iran und in einigen Fällen seine schlechte Qualität machen einen Überblick über die keramische und damit stilistische Entwicklung sehr zögerlich. Dennoch sind die groben Umrisse für den piemontalen Bereich des Zentralplateaus und der Tiefebene um Susa erkennbar, sowie in jüngerer Zeit auch die der frühen Siedlungen in Aserbaidschan.

In dem die zentrale Wüste umgebenden Gebirgsbogen, der ungefähr von Persepolis und Kerman bis nach Teheran und Meshed reicht, wurden mehrere frühe Fundstellen untersucht, die eine ähnliche Art von grober, gelbbrauner handgemachter Keramik zeigen. Der Ton enthält viel gehäckseltes Stroh, das als Härtemittel verwendet wird, um Rissbildung beim Trocknen und Brennen zu verhindern. Oberflächen erhielten üblicherweise ein glänzendes Finish durch vollständiges Polieren. An mehreren Ausgrabungsstätten, wie Tall-i Bakun in der Nähe von Persepolis und den Belt- und Hotu-Höhlen in der Nähe von Beshar an der kaspischen Küste, wurde diese Ware, die manchmal als Software bezeichnet wird, weil sie leicht zerbröckelt, vor mehr dekorierten, schwarz lackierten Waren gefunden auf rotem oder braunem Grund. An zwei anderen frühen Stätten von Bedeutung, Tepe Sialk bei Kashan und Cheshm-i Ali bei Teheran, kommt ähnliche Software ohne Dekoration zusammen mit der später bemalten Keramik vor. Eng verwandte einfache Waren, die mit bemalter Keramik verbunden sind, kommen auch in den Grafenstätten von Tepe Sarab bei Kermanshah, im basalen Tepe Giyan bei Nihavend und bei Hajji Firuz Tepe im südlichen Aserbaidschan vor. Diese erweiterte Aufzählung von Fundstellen mit einer eng verwandten Art von Keramik wird interessant, wenn man erkennt, dass Ähnlichkeit in der Keramik den Kontakt zwischen den Dörfern impliziert. In gewisser Weise verbreitete sich das Wissen, wie man aus Ton, der mit Spreu vermischt wurde, Töpferwaren herstellte – ob durch Handel oder auf andere Weise, ist unbekannt. Auch das Zentrum der frühesten Keramikherstellung im Nahen Osten ist nicht bekannt, denn die iranischen Proben reichen noch nicht aus, um darauf hinzuweisen, dass sie die Stätten darstellen, an denen die Keramik erfunden wurde.

Charakteristischer für die frühe iranische Kunst als die primitivere Keramik sind die chalkolithischen bemalten Waren, die sich auf dem Plateau und auch in den westlichen Bergen entwickelten. Ihre Verteilung fällt einerseits mit der landwirtschaftlichen Zone um das nördliche Ende des zentralen Piemonts und andererseits mit den großen landwirtschaftlichen Tälern im Zagros zusammen. Im zentralen Bereich wurden sie an Standorten in der Nähe von Kashan, Qum, Saveh, Rayy, Tepe Hissar Damghan und Nishapur sowie an der kaspischen Küste bei der Hotu-Höhle gefunden. Im Zagros kommen sie im Norden bei Hajji Firuz Tepe und Dalma Tepe im Solduz-Tal von Azarbaijan bei Kermanshah vor, und in den Ebenen bei Pasargadae und Persepolis sind Tall-i Bakun und Tall-i Nokhodi . zu nennen , [3] eine neue Seite. Die Geschichte einer dieser regionalen Entwicklungen in der bemalten Keramik ist am besten in Tepe Sialk dokumentiert, wo die früheste Phase der rein abstrakten Dekoration ist. Typisch für diese Phase sind einfache geometrische Muster wie die schwarz auf rotem Grund gemalten Rauten in der tiefen fragmentarischen Schale in Abbildung 2. Schraffierte und schraffierte Rauten, Zickzack- und Wellenlinien wurden oft in Vierergruppen verwendet, zuerst auf der innen und später außen von Schalen. Eine zweite Ware verwendet einen polierten Slip als Untergrund für eine empfindliche Art von Paneel [S. 23] Muster, das möglicherweise aus der Korbflechterei stammt. Alle geometrischen Dessins zeichnen sich dadurch aus, dass sie als Netzmuster auf dem Hintergrund erscheinen, der somit integraler Bestandteil jedes Designs ist. Es treten nur wenige Muster aus eingezogenen schwarzen Dreiecken auf. Die feinere Keramik mit schmaler, flacher Basis, von der aus sich die Wände aufweiten und dann in eine vertikalere Richtung wechseln. The same basic form, but with the shoulder placed higher in the bowl, was still used in the third period of Sialk about a thousand years later. Another early Sialk form which has been associated with later shapes by the excavator, R. Ghirshman, is the open bowl on a large foot. The walls are much thicker than those previously described. Vessels of both types were covered with a buff slip and decorated with a panelled pattern. Radio-carbon tests indirectly suggest a date of around 5000 B.C. for this early phase on the plateau.

We speak here of one phase because there is consistency in the pottery found in the excavated layers or levels, of which there were five in Period I at Sialk. The first yielded no walls, but the other four present four subsequent levels of construction of pisé walls, which correspond to four levels of occupation. When the pottery changes, when new forms of decoration, new colours, new shapes appear, it is assumed that a new period or phase has begun. Such changes may have been brought about by the addition of a new element in the population, or they may have been independently evolved. The latter seems unlikely when a change in pottery is accompanied by changes in the other remains such as building materials and methods. Such changes occurred between Periods I and I at Sialk when the pisé walls of Period I were replaced by the mud brick of Period II and [p. 24] the pottery of Period II appeared, which is more evolved than that of Period I. It is thin-walled, generally fired a brick red, and contains less straw than the foregoing wares. Patterns now expand. The interiors of deep bowls are divided into segments of different design or are covered by over-all designs. Often the pattern consists of geometric forms and lines so combined as to suggest organic forms. Most distinctive of this new departure are ibexes obtained by adding two short curved lines as horns to a form composed of two semicircles with the space between filled by vertical hatching. A bowl in the Metropolitan Museum, with linked ibex horns in a delicate pattern inside, is a fine example of the style of Period II which has been found at numerous sites other than Sialk--for example, at Kara Tepe in Shahriyar province west of Teheran, where an almost identical bowl was discovered. [4]

The third period at Sialk witnessed the emergence of more naturalistic animal forms than before and the combination of motifs into more complex compositions. By the middle of the period vertically and horizontally directed motifs had appeared. The vertical ones consisted of four elements: superimposed volutes, horizontal 'bird' chevrons, horned lozenges and vertical placed snakes. Horizontal motifs consisted of geometric forms like chequer-boards, but the more interesting vessels have rows of animals, felines, birds or a snake. At the end of the period horned animals are seen, first in panels, then in cursorily executed rows. Man appears fairly frequently with triangular thorax and summarily rendered head. To the same period belongs a vase in the shape of an animal such vases are called theriomorphic.

The change in decoration corresponds to the change in the consistency of the clay and in the manner of manufacture. At the beginning of the period the clay still [p. 26] contains some straw, but by the middle the clay is very compact with virtually no straw and the surface is smooth, with a soapy feeling. Increased firing temperatures due to improved kilns changed the red colouring to buff or cream [the entire range often occurring on a single vessel] to which a slight lustre is added by light burnishing. Later the surface and paint are again left mat and the colour of the clay has a greenish cast reminiscent of the clays of south-western Iran and Mesopotamia. A most important technological revolution, which occurred during Period III, was the introduction of the potter's wheel, which permitted mass production of new and more regular shapes. The appearance of the actual 'fast' wheel may have been preceded by use of a turn-table, or tournette, as it is called in French. This was a device by which the potter could easily bring every side of the vessel within his reach by turning it on a movable base--a mat or perhaps a clay or stone disk--which in some instances may have been pivoted. The actual potter's wheel can be made to spin fast enough to impart centrifugal force to a centered lump of clay. The result is a more regular form with more sharply defined profiles. A footed beaker was one of the characteristic forms of this new technique, but older forms carried on as well. [P. 27]

In the middle of Period III at Sialk connections can be observed with the potter of other sites, for example, with that of Tepe Hissar at Damghan several hundred miles to the north-east. The main body of Hissar painted pottery [Period IB and IC] is very similar to its Sialk counterpart. Footed beakers with rows of animals and animals in panels, for example, are also found at both sites. One would like to theorize on the nature of this relationship. Why was one pottery essentially duplicated in another place? How did it become known: through trade, through migrant workers or through migration of a people? At any rate the fact that there were connections not only with Hissar but also with the pottery of Tepe Giyan--far to the west, over steep mountain passes--and with other sites indicates that the art of pottery-making was widespread and subject to influences from afar. The technique of mass production which had been created with the potter's wheel and the form of decoration, a combination of geometric and animal forms tastefully adjusted to the form of the vessel, laid the foundation for much of the stylistic tradition which subsequently characterized the pottery of Iran and which eventually found its way even to central India.

The sequence of south-western Iranian pottery cultures is known from two areas, Susiana and the Persepolis plain. Susiana, the region surrounding Susa, has prior claim to our interest because of the fact that prehistoric Iranian pottery was first discovered there and because, owing to its inherent aesthetic appeal, this pottery was the subject of a major essay in stylistic analysis made by the classical archaeologist E. Pottier. [5] Prehistoric Iran was thereby brought for the first time into the field of vision of general art history. When the painted pottery of Susa with its marvelously balanced panelled animal designs was first discovered, it was considered the earliest in the area. Recent excavations however, have shown that it came very late indeed in a development which began before 6500 BC., at a time when pottery was not yet used in the region. [6] Once painted pottery had been developed, several stages followed each other in the Susiana before the exceptional quality of the Susa I pottery had been attained [see Appendix, Chart I: Painted Pottery of Iran].

The example of Susa pottery usually shown is one of the large goblets with ibexes. Of all the painted pottery objects of the ancient Near East, the one here reproduced, which is in the Louvre, is the most successful. The design consists of three panels in each of which the principal figure is an ibex, its body formed by two connected triangles with curved sides. The curve of the back is continued in the marvelous sweep of the horns, which enclose an unidentifiable round object, marked with a central line of chevrons suggesting a plant and, at the side, cross-hatched segments. It may be only a filler design for an otherwise empty space at the same time it may also give a shorthand indication of plant and pasture. The frame surrounding the ibex becomes slightly narrower toward the bottom and thereby emphasizes the shape of the vessel. A stress on the circular circumference of the goblet is produced by a row of running saluki-like dogs with elongated bodies and also by the dark bands which border each register of [p. 28] animals. The top is formed by birds with long thin necks these create a very light design in contrast to the bottom, which has a thick band of dark paint that gives solidity to the base. Our short description can only enumerate the elements of the design it cannot render adequately in words the extraordinary feeling for balance in every detail expressed by the decoration of this vessel.

In addition to the goblets, the insides of open bowls show paintings of similar character, also with a remarkable equipoise between geometric ornament and animal form. The latter is so adjusted to decorative purposes that the over-all effect is entirely harmonious. The composition of the design stresses the circular form of the bowl in various ways: by bands which partly follow the curve of the bowl but turn several times at right angles, by three or four circles arranged within the bowl, or by lines which form counter-curves to the circumference of the bowl. Less artful arrangements involve concentric circles or radial compositions.

In the Persepolis region, at Tall-i Bakun, the probably contemporary painted pottery did not reach quite the degree of sophistication of that at Susa. A pleasing object is, however, one of the many conical bowls painted on the outside with two moufflons whose tremendously enlarged horns form swelling spirals. The space between the horns is filled by cross-hatched squares and circles with an enclosed cross.

Other patterns from Tall-i Bakun and Tal-i Nokhodi show the use of negative design with the same freedom as in a painted filled design. A reversal of forms in rhythmic sequence rather than axial symmetry is also to be observed.

The decorative inventiveness of the early potters of Iran, their sense of form and balance, the assurance with which they executed their lines and shapes, transformed these vessels of simple clay into pleasing works of art. It seems likely that the pottery motifs had more than merely decorative value, but all speculation about their meaning must remain simply speculation.

The use of seals accompanied the emergence of civilization in Iran as in many other regions of western Asia. These engraved seal-stones of various shapes were impressed on lumps of clay which had been pressed over the strings wound around the neck of a vessel to secure in place the piece of woven material or other device which was employed to cover the mouth of the vessel. Other such clay sealings assured the safety of the contents of baskets or of containers fashioned of various materials. No unauthorized person could tamper with goods protected by clay sealings without risking the heavy penalties imposed on thieves in antiquity. [P. 30]

Aside from its practical function, the design engraved on the sealing surface--geometric, animal or human forms--probably had a general protective significance. Thus the seals which were usually perforated and worn as a pendant on a necklace or bracelet surely also served as amulets.

As in the potter of Iran, several groups can be distinguished among the stamp seals of that country, their style differing according to place and date of origin. [7] Only two examples are shown here, both of them closely related to groups of seals represented at Susa, although both were said to have been found in Luristan. The first is a black plaque perforated lengthwise through the middle of the object. One side of the plaque is engraved with a demon with a human body and moufflon horns. The demon has the elbows bent and both hands raised in a gesture of conjuration. Two snakes extend their triangular heads toward the demon's armpits. On either side of the demon appear several V-shaped lines of diminishing size and unknown meaning. The design is deeply and sharply gouged out from the relatively soft stone. All the shapes, such as the demon's limbs, are indicated merely by lines--except for his thorax, which is a triangular plane with horizontal lines and small vertical nicks, perhaps meant to suggest hair. Some surface design is also indicated on the bodies of the snakes, which are represented by two lines between which there is hatching in changing directions. The plaque belongs to the style of Susa A, contemporary with the beautiful pottery discussed above. In one of the painted bowls [8] occurs a human figure whose torso is similarly rendered in triangular form, although the fact that the demon on the seal has bent knees and the figure on the bowl stands upright makes the latter seem more advanced and human, whereas our demon seems to be shuffling along like an animal.

The second seal shown here is called in seal terminology a low hemispheroid. The seal is of dark red stone and has on the base the figure of a demon with the head of an ibex and feet in the form of heads of horned animals--the one recognizable horn looks like that of a bovine animal, but one cannot be sure with one hand the demon holds an ibex by the horns, with the other he raises a second ibex by one hind leg. It seems as if the demon were about to throw these animals into the air. His body is covered with short striations which probably indicate a hariy skin. The engraving is much more delicate than on the foregoing seal the entire surface of the bodies is hollowed out of the stone, and the outlines are almost naturalistically drawn. Moreover, despite the animal-head form of the feet, the demon's posture is so human that one is inclined to think of a man in the guise of a demon rather than a creature from the fearful unreasoning world of animal demons.

It is interesting to note that in the period to which the second stamp seal belongs, Susa B, the painted pottery of Susa A appears to have been largely replaced by unpainted pottery with characteristics of the Uruk period of Mesopotamia. [9] At all times Mesopotamian art appears to have centered more on man than did the pre-Islamic art of Iran. Perhaps Mesopotamian influence, so noticeable in the pottery of Susa of that time, was also responsible for the striking differences from the moufflon demon in the conception of the ibex demon in this seal. The difference in the horns, moufflon and ibex, of the demons on our two seals may or may not indicate a basic difference in the meaning of the figures. We can only say that, of the two, the ibex demon was far more widely represented and seems to have alternated on seal impressions from Susa with a human master of animals who in one case wears ibex horns on a fez-like headgear. [10] [P. 32]

This is the first evidence for the representation of human and demonic creatures whose power to control snakes and other dangerous animals transcends that of ordinary men. Unfortunately we may never know whether we should call these powerful superhuman beings gods, shamans or--taking into consideration the occasional human form of the figure--kings with superhuman powers.

When the ibex demon was represented in Mesopotamia [11] he probably had a different and lesser significance. At least in historical times, gods were shown in Mesopotamia in human form and only demons, most of them evil, were given features of animals. [P. 33]


ANMERKUNGEN:
1. For a description of the Khuzistan region and its connections with Mesopotamia, see Adams, 'Early South-western Iran,' p. 109.

2. Ann L. Perkins in Relative Chronologies in Old World Archaeology, Hrsg. R. W. Ehrich [Univ of Chicago Press, 1954], p. 42, pointed to the fact that northern Mesopotamia lay 'in the path of migratory movements and commerce between Syria and Iran [and farther Asia] and the lands bordering the Mediterranean.'

3. For a discussion of these 'areas of refuge,' see Frye, Heritage of Persia, pp. 7-9.

4. The ornaments of the wooden horses from the equestrian statue in the Rumbur valley, Kafiristan, are reproduced in ILN [March 30, 1963], p. 468, lower left. In the time of King Sargon [721-705 B.C.], Assyrian horses had similar ornaments worn in the same way, as shown in Barnett, Assyrian Reliefs, Pl. 43. Herzfeld, Iran, p. 141, Fig. 256, reproduced drawings of several slightly differing ornaments of this type, two of which are Assyrian, one comes from Luristan, another from the Ordos region. Examples made of shell in various shapes, which were found at Nimrud, are in the Metropolitan Museum, acc. nos. 54-117, 16-19.

5. For an archaeological survey of Seistan, see W. A. Fairservis, Archeological Studies in the Seiston Basin of Southwestern Afghanistan and Eastern Iran [Anthroplogical Papers of the American Museum of Natural History 48, New York, 1961].

6. Numerous sources of copper are known elsewhere in Iran see R. J. Forbes, Studies in Ancient Technology IX [Leyden, 1964], p. 9.


Historical relations between India and Iran

New Delhi: The age-long historical relations between the Iranians and the people of the Indian subcontinent date back to a very remote past. In the splendid civilization of Mohenjodaro and the Sindh Valley which flourished between 2500 and 1500 BC, there are visible signs of relationship with the Iranian civilization. The ancient relics, earthenware and the marked resemblance in their designs and patterns are strong evidence in favor of this assertion.


This civilization is followed by the arrival of the Aryans in this land. Although the factors which lead to this mass migration are yet not fully known the various similarities found in the legends and religious texts of the two peoples allude to such connection. Some of the scholars are of the opinion that Sanskrit, Old Persian, and Avestan languages are the sisters born of the same mother. Inauthentic books of history some references have been made to the continuous relations of the two people during the days of the Medes, Pishdadiyan, and Kiwanian. In the holy book of Zoroastrians i.e. Avesta, too, mention has been made of North India.


Fortunately, since the Achaemenid period, we have authentic sources like the historical monuments of Persepolis. During the Achaemenid rule in the kingdom of Darius the Great the artisans, craftsmen, and traders traveled from Iran to India and from India to Iran and even in some battles between Iran and Greece the Indian soldiers fought as a part of the army of Achaemenid. The relics of Persepolis to confirm this view.


After the invasion of Alexander and the subsequent establishment of the Seleucid reign the relations between Iran and India weakened but following the fall of the Seleucids and foundation of the Parthian rule (228 CE), the relations between the two people were further enhanced, while the Sasanian period (224 – 651 CE) provides an excellent example of cultural affinity between them.


This reciprocal enrichment continued and there was an exchange of visits and even inter-marriage came in vogue between the two peoples. As the great poet of Iran Ferdowsi has related in Shahnameh, (The Book of Kings) the Sassanid king Bahram-e Gur who was a man of festivity, hunting and music, requested the Indian king Shangol to select ten thousand expert singers and musicians and send them to Iran so that they teach the art of Indian music and Iranians may learn Indian musical tunes and the Indian king did so.


Some of the historical works have claimed that Bahram-e Gur (d. 438 CE) even came on a visit to India and the Iranian kings also chose some of the Indian women as their queens. Similarly there are several other examples of very close cultural relations in the pre-Islamic era such as the well-known translation of Panchatantra – the ancient Indian book of fables in Sanskrit into Pahlavi during the reign of Anushiravan, better known as Nowsherwan the Just, and the arrival of chess in Iran from India and sending of backgammon to India by Nowsherwan which was an invention of Bozorgmehr, Nowsherwan’s wise minister. There was also the presence of several Indian translators in the royal courts of the Sassanid and ever-growing commercial and trade relations between the two countries, followed by the constant trail of traders’ caravans.

(12) With the advent of Islam and the subsequent gradual conversion of the Iranians to Islam in 652 CE which led to the end of the Sassanid rule in Iran, Iran was annexed to the vast Muslim empire.
Thousands of Iranian scholars, writers, poets and physicians who brought with them the Persian language, customs and traditions and this led to the serious and all-out the impact of Iranian culture on the Indian culture. So the Iranian culture was effectively grafted on the Indian soil and consequently, the ever-existing cordial relations between the two people were further enhanced. It is also considered as the beginning of the influence of the Persian language which developed more and more with the passage of time.


Keeping in view the historical – intellectual traditions of this region, the mystics and Sufis played a very important role in the dissemination of Islam in these areas. They compiled a number of books and treatises on Islamic Sufism in Persian which had an effective role in the development and promotion of Persian in these territories.


Sheikh Ali Hujweri (d. circa 1099 CE) the renowned Sufi author of Kashf ul-Mahjub arrived in Lahore in 1040 CE and wrote the first work on Islamic Sufism in Persian prose which is considered to be the earliest book written in Persian in the Indian subcontinent.


Among a large number of poets, writers, scholars, and Sufis who flourished in India. Persian language and the Iranian culture reached the remotest corners of the subcontinent and scholars, theologians and artists from different parts of Iran like Tabriz, Isfahan, and Ray thronged the courts in India and received rich gifts and rewards.


The founders of four main Sufi orders of Chishti, Qadiriyya, Suhrawardiyya, and Naqshbandi who established these Sufi orders in India migrated from Iran to India. Khwaja Moinuddin Chishti or KhwajaGhareeb Nawaz was an Iranian Muslim preacher, ascetic, religious scholar, philosopher, and mystic from Chisht in Khurasan, Iran. He settled down in Ajmer, Rajasthan, India in the early 13th-century, where he promulgated the famous Chishtiyya order of Islamic mysticism.


The first promoter of Persian (in the region) was the Sufi saint Seyyed Sharifuddin Bulbul Shah better known as Bulbul Shah Sohrawardi (d. 1327 CE) came to Kashmir.

(16) After him, Mir Seyyed Ali Hamadani (1313 – 1383 CE) in the company of 700 persons from among his disciples and friends including some artisans entered Kashmir and started providing religious guidance and instruction which naturally accompanied greatest promotion and spreading of Persian language among the people and rulers of Kashmir.

(17) The artisans also started (teaching and training in) Iranian arts.
The second king of Mughal dynasty in India was Humayun who after the defeat at the hands of Sher Shah Suri Afghan fled to Iran and as a result of military help by Shah Tahmasp Safavi, was able to return to India accompanied by a number of Iranian scholars and poets. It was during the reign of Humayun that due to the acquaintance and long stay of himself and his family in Iran, the number of poets, writers, scholars, and Sufis who migrated to the subcontinent increased gradually.

He too composed poetry in Persian. A Diwan in Persian is also attributed to him.


Akbar Jalaluddin ruled for about half a century. He was unparalleled as regards to the special attention paid and interest taken by him in Persian poetry and his patronage of Iranian scholars. In this period, Iranian poets migrated to the subcontinent in great numbers.

Akbar for the first time appointed a poet as poet-laureate in his court. His first poet-laureate was Ghazali Mashhadi, who was followed by Faizi Akbarabadi. Some of the nobles of his court like Abdur Rahim Khan-e Khanan, also made an important contribution in the development and spread of the Persian language and the Iranian culture.


Following the marriage of Jahangir Nuruddin to Nur Jahan, the daughter of an Iranian noble, Mirza Ghiyasuddin Beg Tehrani, the influence of Iranian language and literature in this subcontinent increased considerably.

Iranian art and architecture also gained extensive popularity.
Shahjahan Shahabuddin’s period is characterized by the glory of Iranian culture and art in the subcontinent. The Iranian architecture and Persian inscriptions on the various buildings became extensively popular in the subcontinent. A large number of forts, gardens, and mosques were built during his period, like the Taj Mahal in Agra and the Jami’ Masjid in Delhi. The famous poets of his time are Abu Talib Kalim, poet-laureate of his court, Qudsi Mashhadi and Sa’eb Tabrizi.


Aurangzeb Alamgir succeeded his father Shah Jahan and although he had little interest in poetry, Persian prose did make a lot of headway. Ruqqa’at-i-Alamgiri (the letters of Alamgir) written by him are a brilliant example of Persian essays. His daughter Zebun Nisa is known for her Persian poetry and her Persian Diwan is available even today.


After the death of Aurangzeb, the Mughal power also declined and his eleven successors could not keep the vast empire intact. Persian however retained is popularity. Mirza Asadullah Khan Ghalib (d. 1869 CE) belonged to this period. Ghalib is a distinguished poet of Persian and Urdu in India.
The British period began in 1757 CE and this imperialist rule left no stone unturned in destroying even the last remnants of Persian in this area but all their endeavors failed at least in the sphere of Persian poetry. The Persian poets in India played an important role in the preservation and popularity of the Persian language in the subcontinent. After the independence of India in 1947, the Persian language is taught in all the leading universities in India.


As already mentioned, Persian had been the official language of India for centuries and during this long span of time, hundreds of books had been written by the scholars and poets of India on different subjects. The history of India of this period had been written invariably in Persian. In addition to anthologies and Diwans of poetry, Persian dictionaries are among the most important works compiled. There have been more than one hundred dictionaries compiled in this area. Many translations had also been done and even religious books of Hindus like Ramayana, and Upanishads were translated into Persian.


Even today many books of Persian language are translated into Urdu and other languages and the books are written in the subcontinent are rendered in Persian. The process of cultural exchange between the two nations has continued and it is hoped that this dialogue between the two civilizations will further enhance.


The relations between two brotherly countries India and Iran in real sense strengthened only after 1947 in the political, economic and cultural fields. India and Iran have unitedly fought of the menace and danger of terrorism and are cooperating closely with each other in this field.


The development of the most strategic Iranian seaport of Chahbahar located in the Sea of Oman by the Indian companies has brought together India, Iran, and Afghanistan in the close strategic bond of friendship and cooperation. The most strategic Iranian seaport of Chahbahar is the shortest route for the quick transport of Indian goods to Russia, Afghanistan, and Central Asian countries.


Main History elements in the Persian Art

The art of Persians people in ancient timesreflected their inclination to represent the reality of their lifes and history with clarity without complications in the messages that the art works intended to transmit. In the great Iran which corresponds to the present-day States of: Iran, Afghanistan, Tajikistan, Azerbaijan, Uzbekistan and neighboring regions was born one of the richest artistic heritage in the world, The Persian Art where diverse disciplines including architecture, painting, fabrics, ceramics, calligraphy, metallurgy and masonry were developed with highly advances techniques and imaginative artistic expressions.

History is obviously a very powerful factor not only to shape the cultural identity of a region, but also to give color and local identification to it. History contributes to be able to define the dominant cultural characteristics of the people in each region and for instants their art tendencies. This statement in Persian art is very important to take in consideration, since in each period of this imaginative culture the art expression of the people was very aware of their social, political and economic surroundings. Their art was a reflection of their every day issues and was represented in all the drama and poetic means they could use. Not only was the architecture, painting sculpture, ceramic, golsmith or silversmith they extend this means of expression to poems, historical narratives, and fantastic stories.

The Persian Achaemenid Dynasty

The Achaemenid Dynasty marks the emergence of an important stage in the culture of Persia. Aqueménides Persian rulers embraced the artistic achievements of foreign civilizations and absorption occurred in their culture, but this artistic achivements did not satisfy the Persians who gradually created new and particular artistic and technical patterns much more related to the imagination and the histrionic expressiveness of facts and feelings of the Persian people.

The historical archives which refer to the civilization of the Persians show data ranging from 1000 BC to 600 B.C. These historical data are not marked relevant for the Persian Art until the emerge of Cyrus I (550 until 530 BC).

The reign of Cyrus the Great

During the reign of Cyrus the Great, Persia expands to the West and Northwest beyond the borders of what is today Iran to include Babylonia, some of the Aegean Islands and Anatolia (Asia Minor known in our days by Turkey). The son of Cyrus, Cambyses (530 to 522 BC), forces the Pharaoh of Egypt and the islands of Cypress to accept the Persian rule.

Persepolis Palace, Duomo, Cupulas

The reign of Darius

Persia empire reached its geographical peak during the reign of Darius I (522 to 486 BC) Dario’s Government reaches from sea Eral to the Persian Gulf. It also stretched from the first cataract of the Nile River to the Valley of the Rio Hindu.

The rule of Darius covers many cultures. He and his son used foreign artists to promote and strengthen its image of power dare carefully using certain amount of sculptures. This has resulted in the proliferation and the splendor of artistic monuments and buildings with great architectural value. Among these monuments are the Palace of Persepolis sculptures. Susa, Parsedae and Persepolis where the three most important cities of Persia.

Darius listed skilled artists and craftsmen natives of Egypt Greek Ionian and Mesopotamia. They constructed the buildings on a large scale to propagandize his power, so that the effect on the spectator should be daunting.

Ancient persian relief from Persepolis Palace

The Palace of Darius was a resulting stylistic amalgam of influences from countries and regions where all these artists that he recruited came from.

However nevertheless to concur hear so much artistic talent with different inheritance, the constructive design and the decoration of each of the parts of the Palace answered perfectly the needs of expression, ideological and religious of Persian culture as well as a grandiloquent representation of power, the main intension of the message transmitted.

The Sassanid period

The Sassanid period which comprises the entire final period of classical antiquity that even survive a few centuries, is considered one of the most important and influential of the Iran historical periods. Here occurred the greatest achievements of Persian culture, and constituted the last great Iranian Empire before the Islamic conquest of Persia and the adoption of the Islam as a religion throughout the territory.

Sassanid period ancient persian art.

Persien had an important influence on the Roman civilization culture and also spread their influence well beyond, reaching as far away as Europe, the India, China and the Africa territories.

The Persian culture plays a key role in the formation of the medieval, European and Asian art, reaching the budding Islamic world as well.

The aristocratic and exclusive culture of the Sassanid dynasty became a Persian ‘Renaissance’. The precedence of what would be later known as ‘Islamic culture’ (architecture elements, draperies mastery, jewelry, writing and other skills) were adopted by the broader Islamic world from the Sassanid Persians.

Handmade ancient persian rugs utilized natural ingredients

The famous tapestry, the beautiful works of precious metalwork, reliefs worked in different types of materials as well as the frescoes of bright colors and eloquent expressiveness are today invaluable art work and palpable testimony of the importance of the Sassanid culture who saw themselves as successors of the Aqueménides after the interlude of Hellenistic and Parthian rule, and were convinced that their destiny was to restore the greatness of Persia.

The art of this period reveals an astonishing vitality, anticipating in some respects to the key elements of Islamic art. Sassanid art combined elements of traditional Persian art with elements and influences of Hellenistic art.

The conquest of Persia by Alexander the great began the spread of Hellenistic art into Western Asia. These artistic influences were accepted only externally, the essence never were complete assimilated.

Hellenistic art was interpreted freely by the peoples of the Near East. Thus the Sassanid period was a reaction against these art forms. Sassanid art revived traditional native Persian forms and, and already in the Islamic period, these forms reached the shores of the Mediterranean.

With the rise of the Sassanid’s, Persia regained much of the power and stability they long had lost leading to the resurgence of the art based on the traditions of the time of the Aqueménida culture.

The unique characteristic of Sassanid architecture is the distinctive use of space. Sassanid architects conceived his buildings in terms of masses and surfaces. This led to the use in abundance of brick walls decorated with molded or carved stucco.

The Islamic Period

After the completion of the Sassanid Persians period of predominance Persia integrated the list of regions that embrace Islam. This religion resulted in important changes in the Persian culture covering all areas of the spiri­tual and intellectual elements which determine the life of a traditional society.

If we define the culture as the one to cover these basic elements, “according to Western concepts”, then, there is undoubtedly a unique Islamic culture with different ‘zones’ or worlds contained therein, ‘worlds‘ that are United by the spirit and the sacred form of tradition and are separated by local factors, geographical, linguistic, ethnic or otherwise.

Many factors alone, or in combination could be enumerated, as they have been responsible for the creation of these Islamic cultural ‘worlds’ and they can be used as criteria for the delineation and description of each.

It is clear that the racial and ethnic characteristics of the peoples who have embraced Islam have been a very decisive factor in local cultural variations. These features have affected the language and literature, artistic forms of all kinds, which include clothing, ornamentation, the various styles of calligraphy and architecture, music, the creation of tapestries and metalwork as well as painting and ceramics processing.

Once Islamism converted, the Persians became the main instrument of the expansion of Islam in most of the rest of the Asian territory, at least until Malaysia. The Islamic period has given as predecessors History periods in the Persian Culture, innumerable and invaluable works of art that resonate in perfect accordance with the traditions and the religious fervor with which they were made for and shown, as in the previous periods evolutionary characteristics inherent not only to the history but also to the region in which they were created.


Ancient Persian/Iranian Art - History

TEHRAN – The Sassanid era (224 CE–651) is of very high importance in the history of Iran. Under Sassanids, Persian art and architecture experienced a general renaissance.

Architecture often took grandiose proportions such as palaces at Ctesiphon, Firuzabad, and Sarvestan that are amongst highlights of the ensemble.

Crafts such as metalwork and gem-engraving grew highly sophisticated, yet scholarship was encouraged by the state. In those years, works from both the East and West were translated into Pahlavi, the language of the Sassanians.

Rock-carved sculptures and bas-reliefs on abrupt limestone cliffs are widely deemed as characteristics and striking relics of the Sassanian art, top examples of which can be traced at Bishapur, Naqsh-e Rostam and Naqsh-e Rajab in southern Iran.

In 2018, UNESCO added an ensemble of Sassanian historical cities in southern Iran -- titled “Sassanid Archaeological Landscape of Fars Region”-- to its World Heritage list.

The ensemble is comprised of eight archaeological sites situated in three geographical parts of Firuzabad, Bishapur and Sarvestan. It reflects the optimized utilization of natural topography and bears witness to the influence of Achaemenid and Parthian cultural traditions and of Roman art, which later had a significant impact on the architecture and artistic styles of the Islamic era.

Efforts made by the Sassanids also yield a revival of Iranian nationalism took place, for example, Zoroastrianism was declared as the state religion.

The dynasty evolved by Ardashir I and was destroyed by the Arabs during a period of 637 to 651. The dynasty was named after Sasan, an ancestor of Ardashir I.

Under his leadership who reigned from 224 to 241, the Sassanians overthrew the Parthians and created an empire that was constantly changing in size as it reacted to Rome and Byzantium to the west and to the Kushans and Hephthalites to the east, according to Britannica Encyclopedia.

At the time of Shapur I (reigned 241 CE–272), the empire stretched from Sogdiana and Iberia (Georgia) in the north to the Mazun region of Arabia in the south in the east it extended to the Indus River and in the west to the upper Tigris and Euphrates river valleys.

Bust of a Sasanian king, most likely Shapur II

According to UNESCO, the ancient cities of Ardashir Khurreh and Bishapur include the most significant remaining testimonies of the earliest moments of the Sassanid Empire, the commencement under Ardashir I and the establishment of power under both Ardashir I and his successor Shapur I.

“The architecture of the Sassanid monuments in the property further illustrates early examples of construction of domes with squinches on square spaces, such as in the chahar-taq buildings, where the four sides of the square room show arched openings: this architectural form turned into the most typical form of Sassanid religious architecture, relating closely to the expansion and stabilization of Zoroastrianism under Sassanid reign and continuing during the Islamic era thanks to its usage in religious and holy buildings such as mosques and tombs,” the UN cultural body say in its website.

The Sassanid archaeological landscape also represents a highly efficient system of land use and strategic utilization of natural topography in the creation of the earliest cultural centers of the Sassanid civilization.


Ancient Persian/Iranian Art - History

CAIS is a cultural body founded in 1998, to promote scholarship and

research in all aspects of pre-Islamic Iranian Civilization

T he Circle of Ancient Iranian Studies (CAIS) is an independent not-for-profit educational programme, with no affiliation to any political or religious group dedicated to the research, protection, preservation of the pre-Islamic Iranian civilisation.

CAIS was established in 1998 by Shapour Suren-Pahlav und Oric Basirov (Department of Art and Archaeology), under the name of "Ancient Iranian Civilisation at the School of Oriental and African Studies" (AIC at SOAS) and later changed to "The Circle of Ancient Iranian Studies at the School of Oriental and African Studies" (CAIS at SOAS) of the University of London, to act as a forum for the exchange of information about the art, archaeology, culture and civilisation of Iranian peoples. CAIS no longer has any affiliation with SOAS .

The mission of the Circle is to expand understanding and appreciation of pre-Islamic Iranian heritage as achieved through systematic investigation of the archaeological and historical records.

The Circle seeks to promote and increase the existing body of knowledge relating to this important area, laying particular emphasis on providing up-to-date information to students, academics and cultural enthusiasts about current Iranian and international research projects and fieldworks.

Although, the Circle's title is about Ancient Iran, it also focuses on the early-Islamic era (as CAIS labels it the "Post-Sasanian period" or Farā-Sāsānī in Persian) of the Iranian art, archaeology, culture, history and languages of the area known as the "Greater Iran", stretching from the Western China to Near East and from the Russian Steppes to southern territories of the Persian Gulf.

The Circle's activities:

- Providing a "free access" website containing scholarly written articles and researches about the ancient Iranian civilisation.

- Daily Newsletter about the latest archaeological discoveries and related news from the Iranian world

- Hosting weekly lectures by scholar's of international reputes.

- Promoting the exchange of information regarding Ancient Iran by means of diverse activities of cultural and scholarly merit in culture and civilisation of the Ancient Iranian Peoples, by forging ties with a number of major institutions throughout the United Kingdom and international educational and cultural establishments.

- Reporting on recently-completed or on-going fieldwork and new research.


Schau das Video: #51 TRAUMSTRÄNDE am Persischen Golf. Die letzten Tage im Iran. GOODBYE